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Baby & Kind Food Kooperation

Kleinkindernährung // Optimal versorgt sein.

Werbung – In liebevoller Zusammenarbeit mit Aptawelt

 

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Vor wenigen Tagen durfte ich das Event von Aptawelt besuchen, in dem es um die optimale Kleinkindernährung ging. Dort hab ich einen wichtigen Vortrag der Ernährungsexpertin Mira Koppert gelauscht und war so ziemlich erstaunt & konnte noch so einiges dazu lernen. Wir stecken auch gerade mitten in dem Thema Beikost und Kleinkindernährung – wir fangen ja irgendwie doch wieder von vorne an. Die beiden Mädels sind schon „groß“ da ist das Thema Kleinkindernahrung & Beikost schon so ziemlich lange her. Man könnte ja meinen, dass ich bei vier Kindern voll der Profi sein müsste, aber Pustekuchen! Es hat sich so viel in dem Thema Kleinkindernährung getan und ich wusste noch lange nicht alles. Dank Mira Koppert weiß ich jetzt so viel mehr!

 

Zwischen dem ersten und dritten Lebensjahr entwickeln sich die Kinder in einer so schnellen Geschwindigkeit und der Körper stellt besondere Anforderungen an den Nähstoffbedarf. Daher ist die altersgerechte Ernährung so wichtig und die richtige Portionsgröße sollte auch dabei berücksichtig werden. Etwa eine Kinderhand stellt die Portionsgröße unserer kleinsten da. Finde ich sehr praktisch – diese „Faustregel“ kannte ich noch gar nicht.

 

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Die Ernährungspyramide – Praktische Alltagshilfe

Kennt ihr schon die Ernährungspyramide? Anhand der Ernährungspyramide könnt ihr die Grundlage der Kleinkindernährung erkennen. Mira Koppert erzählte: „Laut einer Studie, nehmen kleine Kinder viel zu viel Proteine zu sich.“ Und erklärte uns die Pyramide, an der wir uns zuerst erstmal selber „ran“ machen mussten. Ich war gar nicht so schlecht mit der Einteilung. Lach!

Pflanzliche Lebensmittel wie Obst & Gemüse, genau wie Vollkorngetreide und Kartoffeln sind die Grundlagen der Ernährungspyramide. Diese Lebensmittel sollten reichlich auf dem Speiseplan stehen, sie liefern Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Auch Wasser sollte immer reichlich zu trinken gegeben werden.

2-3 x die Woche sollten Mahlzeiten mit fettarmen Fleisch gegeben werden, es versorgt unsere kleinen mit Eisen, Zink und Vitamin B. Auch fettreicher Fisch, besonders Seefisch wie Makrele, Lachs oder Hering und Eier sollten 1-2 x die Woche gefüttert werden. Sie liefern Vitamine und Mineralstoffe bzw. Jod und Omega-3-Fettsäuren. Auch etwa 300ml Milch oder Milchprodukte sollte auf dem Tag verteilt auch gegeben werden.

Sparsam sollten sehr fett- und zuckereiche Lebensmittel verzehrt werden. Bereits 1,5 – 2 Esslöffel Öl, Margarine oder Butter decken schon bereits den Tagesbedarfs eines Kleinkindes.

 

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Vitamin D – so Wichtig!

 

Mira erzählte auch „dass Verzehrstudien darauf weisen, dass Kleinkinder in Deutschland sehr häufig nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt sind.“

Wofür ist Vitamin D so wichtig und warum haben so viele Kleinkinder diesen Mangel?

Vitamin D wird für den Knochenaufbau benötigt und für die Entwicklung des Immunsystems. Fisch, Pilze, Avocado sind Hauptlieferanten von Vitamin D und durch Sonneneinstrahlung bildet der Körper es sogar selbst. Wusstet ihr, dass es 50 Pilze braucht um ausreichend mit Vitamin D versorgt zu sein? Gerade häufig in den genannten Lebensmittel bekommen wir Eltern ein „bäh“ oder ein verschlossenen Mund – also gar nicht so einfach wie man gut erkennen kann.

Tipps zur Vitamin D-Produktion 

Die Deutsche Gesellschaft für Kinder- und Jugendmedizin e.V. empfiehlt:

  • Täglich eine Stunde Bewegung im Freien
  • Regelmäßige, aber geschützte Aufenthalte in der Sonne
  • Vitamin D-haltige Nahrungsmittel, wie fettreicher Seefisch, Eier und Speisepilze

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#Team78

Zu dem erklärte Mira „Die Kindermilch ist eine gute Option, den täglichen Nährstoffbedarf des Kindes neben einer ausgewogenen Ernährung zu decken.“ Eine Studie zeigt, dass Kindermilch im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung dazu beitragen kann, die Versorgung mit Vitamin D zu verbessern. An dieser Studie nahmen insgesamt 318 Kinder im Alter von 12 bis 36 Monaten teil, davon über 80% aus Deutschland. Die Hälfte von ihnen erhielt über einen Zeitraum von 20 Wochen eine Kindermilch, die mit Eisen und Vitamin D angereichert wurde und die andere Gruppe nahm nicht-angereicherte Kuhmilch zu sich.

Am ende des Beobachtungszeitraum war die Wahrscheinlichkeit, dass die Kinder einen optimalen Vitamin D-Status aufwiesen, in der Kindermilchgruppe um 78% höher als bei denjenigen, die nicht angereicherte Milch tranken.

 

Noch gut zu wissen:

Kindermilch sollte erst ab 1 Jahr gegeben werden und bitte nicht im Fläschchen servieren, sondern nur aus einem Becher oder Tasse. So verringert es die Gefahr von Karies und ist besser für den Kiefer.

 

 

Das leckerste kommt zum Schluss. Lach!

Mein Kindermilch-Eis Rezept

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Was ihr benötigt:

  • Eisform – Ich hab die zuckersüße Eisform von Dreams4kids mit lustigen Tierköpfen
  • Aptamil Kindermilch
  • Eine Handvoll klein gemaschte oder pürierte lieblings-Früchte. Wir haben uns für Himbeeren und Blaubeeren entschieden.

Zubereitung:

Eine Portion Kindermilch nach Packungsanleitung zubereiten, Früchte zufügen, umrühren und abkühlen lassen. Anschließend in die Form gießen und einfrieren. Fertig! Die Kids sind begeistert und lieben das Eis, gerade bei den warmen Temperaturen ist es eine leckere Abkühlung für die kleinen Mäuse.

 

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Eure Sarah

 

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